katrin stuflesser
schauspielerin, sängerin
geboren am 02.06.1973 in graz,
ist in Bozen / Südtirol aufgewachsen.
Ihre Ausbildung erhielt sie in Wien bei Fr. Kmsg. Hilde Rössel-Majdan und am Max Reinhard Seminar. Im zweiten Studienjahr wurde sie von Achim Benning als "Erna Wahl" in "Das weite Land" (A. Schnitzler) ans Burgtheater engagiert. Nach ihrem Diplomabschluss 2001 führte sie ihr Weg nach Salzburg, Luxembourg, Südtirol und Finnland.
rollen (auswahl):
Anita in "Der Held der Frauen" und Ina in "Freigang" von M.Wittekindt, R: A.M.Krassnigg (2005)
Karina in "Mein Bulgarien", Regie: N. Gabriel (2004)
FAMILIY WORKS, Wittekindt-Lesung im Schauspielhaus Wien, r: a.m. krassnigg (2004)
Evelyn in "das mass der dinge" von Neil LaBute, stadttheater bozen, R: Carsten Bodinus (2003)
Olga Sternberg in "In der Löwengrube" von F. Mitterer, stadttheater bozen,
R: Erich Innerebner (2003)
Monika Stettler in Die Physiker" von F. Dürrenmatt,
stadttheater bozen, R: Hans Escher (2003)
Sonia in "Drei mal Leben" von J. Reza, stadttheater bruneck,
Regie: Carsten Bodinus (2003)
Erika in "Chat.Das Meer so blau",
Text und Regie: Anna Hauer,
Toihaus Salzburg und Kosmos Wien, Theatrefestival in Tornio/ Haparanda (Finnland) (2003)
Aglaja Jepantschina in "Idiot!" nach dostojewskijs "der idiot", tnl luxemburg, wuk wien, r: a.m. krassnigg (2003)
Lena in "Chez Pipo", nach g. büchners "leonce und lena", tnl luxemburg, wuk wien, r: a.m. krassnigg (2003, 2002)
Anna Petrovna in "Platonov" von A. Cechov,
mrs wien, Regie: Daniela Neubauer (2000)
Berggeist in "Das Spiel im Berg" von F. Mitterer,
mrs wien, Regie: Klaus Maria Brandauer, Salzbergwerk Altaussee. (2000)
Kapselan in "Die Befristeten" von E. Canetti,
mrs wien, Regie: Simon Younossi (2000)
Erna Wahl in "Das weite Land" von A. Schnitzler, burgtheater wien,
Regie: Achim Benning
Backche in "Backchen" von Euripides, burgtheater wien,
Regie: Silviu Purcarete
Malene in "John Gabriel Borkman" von H. Ibsen, burgtheater wien,
Regie: Nicolas Brieger
Lucia in "Viridiana" von L. Bunuel, burgtheater wien,
Regie: Dimitir Gotscheff

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