matthias wittekindt
autor

geboren 1958 in bonn

Lebt in berlin. Studium der Architektur und Religionsphilosophie in Berlin und London. Bis 1994 als Architekt in London tätig. 1988 gründet Wittekindt das Brüssel-Projekt in Berlin. Autor von Theaterstücken, Hörspielen sowie Dokumentationen und Drehbüchern für das Fernsehen. Ausgezeichnet u.a. mit dem Berliner Architektenpreis, dem Kulturpreis der Stadt München sowie des Kulturzentrums Gasteig.

zu sehen in "der held der frauen" und "freigang"

Aktuelle Arbeiten (Auswahl):
Hörspiele: "Im Angesicht des Todes", "Der Tod hört mit" [2002/03 Deutschlandradio/ WDR/Deutschlandfunk]; "Dr. Coaltar", "Das Lied für Dr. Coaltar" [2003]; "Heimlich" [2004 NDR]; Hörspiel für Tanzkompagnie MS-Schrittmacher und Staatstheater Oldenburg: "Das Lewskowmanuskript" [2004]. Sommer 05: "Das Lewskowmanuskript" 1. Teil [NDR];

Theater: 2002/03: Bearbeitung von "Macbeth", Staatstheater Braunschweig (mit Anna Maria Krassnigg); 2003: "Villa Schreckenberg", Staatstheater Oldenburg; "Klassenkampf 03", Auftragsstück für die Ernst Busch Schule; Jan 05: Teil 2 der Lewskowsstücke, Staatstheater Oldenburg. März/April 05: Lesung aller vier Lewskowepisoden, Volksbühne Berlin.

Fernsehen: Drehbücher u.a. für "Tatort".

Roman: "Sog" (2004). Wittekindts zweiter Roman erscheint im Herbst 2005 bei Eichborn Berlin.

 

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